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RP Düsseldorf, 26. Oktober 2017
Grün, grüner, Düsseldorf
Ein neues Buch zeigt die Gärten und Parks der Stadt. Das sind viele: Auf jeden Einwohner kommen 10,5 Quadratmeter Grünfläche.
Von Laura Ihme


Wer auf einen Stadtplan von Düsseldorf schaut, sieht grün: Überall im Stadtgebiet gibt es kleine und große Grünflächen, Parks, Wälder, Erholungspunkte vom Asphalt-Alltag. Wo Düsseldorf überall grün ist, haben die Leiterin des Gartenamtes, Doris Törkel, Stefan Schweizer von der Stiftung Schloss und Park Benrath und Christof Baier, Juniorprofessor für Gartenkunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität, jetzt in einem neuen Buch zusammengetragen. »Gärten und Parks in Düsseldorf« zeigt Gartenkunst und Landschaftskultur in der Stadt vom 17. bis 21. Jahrhundert und ist im Grupello Verlag erschienen.
     Entstanden ist das 352 Seiten umfassende Werk über mehrere Jahre - vor und nach Ela. Der Orkan vom Pfingstmontag 2014 bedeutete sowohl für die Autoren als auch für die Parklandschaft in Düsseldorf eine Zäsur: Tausende Bäume fielen dem Sturm zum Opfer, historische Grünanlagen wie der Hofgarten veränderten unwiderruflich ihr Gesicht. Das ist in dem Buch genau zu sehen, einige Bilder darin sind vor Ela entstanden, viele Bäume dort gibt es heute nicht mehr. Dennoch sind sich die Experten einig: Die vielen Grünflächen machen die Stadt auch für Zugezogene noch immer besonders attraktiv.»Das ist nicht nur ein weicher Standortfaktor, sondern ein wirklich harter Faktor für viele Menschen, nach Düsseldorf zu ziehen«, sagt Stefan Schweizer. Doris Törkel ist auf die Statistik stolz: Jedem der mehr als 600.000 Einwohner stehen 10,49 Quadratmeter Grünfläche zur Verfügung. 1913 waren es 5,2 Quadratmeter. »Und schon damals lagen wir über dem Bundesdurchschnitt«, sagt sie. Törkel und das Gartenamt sind für die städtischen Grünflächen zuständig. Schön grün ist Düsseldorf aber auch im Privaten - auch das zeigt das Buch. Gärten von Düsseldorfern werden dort vorgestellt, aber auch Maßnahmen der hier ansässigen Firmen, grüne Oasen für die Mitarbeiter zu schaffen: Die Ergo hat einen riesigen Dachgarten und die Firma Fujifilm hat in ihrem Innenhof einen Wassergarten für ihre Mitarbeiter angelegt.
     Wer das Buch studiert, kann dank zweier Stadtpläne selbst auf die Suche nach seinem liebsten grünen Ort in der Stadt gehen. Doris Törkel führt dieser Weg unweigerlich zu ihrer Arbeit - nämlich in den Nordpark. Dort ist ihr Büro, aufgrund der Vielfalt mit bunten Wiesen und Japanischem Garten schätzt sie den Park jedoch auch besonders.
     »Gärten und Parks in Düsseldorf« ist ab sofort im Buchhandel erhältlich und kostet 29,90 Euro (ISBN 978-3-89978-271-4).Mehr Informationen im Internet unter www.grupello.de

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Stefan Schweizer (Hg.), Christof Baier (Hg.), Doris Törkel (Hg.): »Gärten und Parks in Düsseldorf«




WZ, 13. Oktober 2017
Augenweide und Wissensgrube
Buch über Düsseldorfs Gärten und Parks erschienen
von Helga Meister


Der Grupello-Verlag bringt ein wichtiges Buch zur Geschichte aller Grünanlagen in Düsseldorf heraus.

Düsseldorf. Dieses Buch im Grupello-Verlag über »Gärten und Parks in Düsseldorf« ist ein optisches Vergnügen und zugleich eine Fundgrube des Wissens. Eine Totale über Gartenkunst und Landschaftskultur seit dem 17. Jahrhundert, mit Spielplätzen, Friedhöfen, Parks und Landhausgärten. Stefan Schweizer von der Stiftung Schloss und Park Benrath sowie Christof Baier von der Heinrich-Heine-Universität heckten die Pläne lange vor Ela aus. Mit dem verheerenden Orkan bekam ihre Idee einer umfassenden Dokumentation des gestalteten Grüns neuen Schwung. Nun stieg auch Gartenamtsleiterin Doris Törkel ein und mobilisierte Kollegen und Pensionäre. Schließlich machten 17 Autoren mit. Entstanden ist ein Kompendium (29,90 Euro), das an keiner Stelle langweilig ist.
     Die Blüte der Düsseldorfer Landschaftskunst begann mit Nicolas de Pigage im Benrather Parterregarten und Maximilian Friedrich Weyhe im Hofgarten. Als Kurfürst Carl Theodor 1769 den Hofgarten errichten ließ, besaß die Stadt die erste öffentliche Gartenanlage Europas, die den Bürgern zur Verfügung stand. Weyhe sorgte nach den abgetragenen Befestigungswerken ab 1801 für jenen Grüngürtel, der vom erweiterten Hofgarten über die Königsallee zum Schwanenspiegel bis zum Rhein führt.
     Die Kurfürsten hatten die Stadt verlassen, als die Stadtgärtner Friedrich Hillebrecht und seit 1905 Düsseldorfs erster Gartendirektor Walter von Engelhardt die Regie übernahmen. Engelhardt schuf den Rheinpark und sorgte dafür, dass es an der Kunstgewerbeschule eine Fachklasse für Gartenkunst gab. Die letzten wichtigen Namen in dieser berühmten Riege der Landschaftsarchitekten sind Roland Weber, Georg Penker und Niklas Fritschi. Penkers witzigste Schöpfung ist der »Fleher Knoten«, ein grüner Hügel über dem Erdaushub und Bauschutt der Autobahn A 46.

Kritik am Egoismus und an banaler oder kitschiger Kunst

Nicht immer verlief die Entwicklung reibungslos. So wollte Roland Weber am Rhein neben Baumgruppen auch Ruheplätze anlegen, scheiterte aber am »Egoismus Einzelner«, wie es im Buch heißt. Die betuchten Oberkasseler wollten ihren Ausblick auf das Rheinufer nicht mit Normalbürgern teilen.
     Die Autoren üben sogar Kritik. Die Möblierung in den Parks sei zuweilen »ideenlos«. Das Lieblingsprojekt des verstorbenen OB Joachim Erwin, die Meninas, bezeichnen sie als »recht banal« und den Märchenbrunnen als »nahe am Kitsch« gelegen. Sie schlagen gar vor, einige Plastiken zu entfernen, weil sich niemand damit identifiziert.

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Stefan Schweizer (Hg.), Christof Baier (Hg.), Doris Törkel (Hg.): »Gärten und Parks in Düsseldorf«




duesseldorf.de, 12. Oktober 2017
Buch über »Gärten und Parks in Düsseldorf« erschienen
Herausgeber stellen den neuen Band Oberbürgermeister Thomas Geisel im Rathaus vor
Von Volker Paulat


Im Grupello-Verlag ist jetzt das Buch »Gärten und Parks in Düsseldorf« erschienen. Der Band bietet erstmals einen großen Überblick über Düsseldorfs Garten-, Park- und Grünanlagen. Er stellt die rheinische Metropole facettenreich als Stadt der Gartenkunst und der Landschaftsarchitektur vor. Herausgeber sind Doris Törkel, Leiterin des städtischen Gartenamtes, Prof. Dr. Stefan Schweizer, Wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Schloss und Park Benrath, und Prof. Dr. Christof Baier, Juniorprofessor für Gartenkunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Herausgeber haben ihr Werk Oberbürgermeister Thomas Geisel am Donnerstag, 12. Oktober, im Rathaus vorgestellt.
     »Der Leser erfährt viele Details zu Stadtparks, Gärten und öffentlichen Grün in der Landeshauptstadt. Dazu gibt es Wissenswertes über Gartenkunstgeschichte und Gartenarchitektur, aber auch über die Arbeit des Gartenamtes der Stadt. Eindrucksvoll ist außerdem die Bebilderung mit aktuellen Fotos und historischen Abbildungen«, lobte der Oberbürgermeister das neu herausgegebene Werk.
     Die Neuerscheinung widmet sich auf 352 Seiten sämtlichen Stadtparks, Schloß- und Landhausgärten, öffentlichen Grünanlagen, Botanischen Gärten, Japanischen Gärten und grünen Stadtplätzen. Die wichtigsten Friedhöfe und Einzelheiten zum Straßengrün werden darin ebenfalls vorgestellt. Das Buch lenkt den Blick darüber hinaus auf Anlagen, die der Öffentlichkeit nur schwer oder überhaupt nicht zugänglich sind. So geht es darin um private Villengärten und auch Unternehmensparks.
     Wissenswertes über Gartenkunstgeschichte und Gartenarchitektur mit den namhaften Gartenkünstlern runden das Buch ab. Eindrucksvoll wird auch die Arbeit des Gartenamtes geschildert und der Grünordnungsplan vorgestellt. Die Bedeutung des Stadtgrüns für das lokale Klima wird ebenso beleuchtet wie die Kunstwerke in den Parkanlagen sowie die Gartenausstellungen, die in der Vergangenheit in Düsseldorf stattgefunden haben. Dokumentiert sind auch die Zerstörungen durch den Orkan Ela im Jahr 2014.

Entstehung des Werks

Das Buch wurde zunächst von Prof. Dr. Stefan Schweizer am Ende seiner von der Stadt finanzierten Stiftungsprofessur Gartenkunst - 2005 bis 2012 konzipiert. Mit dem Dienstbeginn seines Nachfolgers, Prof. Dr. Christof Baier, wurde das Projekt ab 2013 von beiden gemeinsam betreut. Angesichts der Verwüstungen von Orkan Ela in den Gärten und Parks im Juni 2014 stockte das Projekt kurz. Danach nahmen die bis dahin zwei Herausgeber Kontakt mit der Leiterin des Gartenamtes der Stadt, Doris Törkel, auf, um sie um Mitarbeit zu bitten. Damit war das Projekt endgültig in der Spur.
     Es haben insgesamt 17 Autoren, darunter städtische Mitarbeiter, Stiftungsmitarbeiter, Wissenschaftler der Uni und freie Autoren, mitgewirkt. Der erste Teil beinhaltet Beiträge zu Themen wie Gartengeschichte Düsseldorfs, Gartenamt, Gartendenkmalpflege, Grünordnungsplanung, Klima- und Naturraum in der Stadt, Privatgärten, Denkmäler, Siedlungsgrün, Ausstellungen und die Anteilnahme der Bevölkerung. Im zweiten Teil werden 70 Einzelanlagen vorgestellt, darunter Landhausgärten, Stadtparks, Botanische Gärten und Stadtwald, Parks öffentlicher Einrichtungen und von Unternehmen, Stadtplätze und schließlich Friedhöfe. Die Finanzierung übernahm vollständig der Grupello-Verlag.

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Stefan Schweizer (Hg.), Christof Baier (Hg.), Doris Törkel (Hg.): »Gärten und Parks in Düsseldorf«




Focus Online / Stadt Düsseldorf, 12. Oktober 2017
Buch über »Gärten und Parks in Düsseldorf« erschienen

Herausgeber stellen den neuen Band Oberbürgermeister Thomas Geisel
im Rathaus vor.

Im Grupello-Verlag ist jetzt das Buch »Gärten und Parks in Düsseldorf« erschienen. Der Band bietet erstmals einen großen Überblick über Düsseldorfs Garten-, Park- und Grünanlagen. Er stellt die rheinische Metropole facettenreich als Stadt der Gartenkunst und der Landschaftsarchitektur vor. Herausgeber sind Doris Törkel, Leiterin des städtischen Gartenamtes, Prof. Dr. Stefan Schweizer, Wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Schloss und Park Benrath, und Prof. Dr. Christof Baier, Juniorprofessor für Gartenkunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Herausgeber haben ihr Werk Oberbürgermeister Thomas Geisel am Donnerstag, 12. Oktober, im Rathaus vorgestellt.
     »Der Leser erfährt viele Details zu Stadtparks, Gärten und öffentlichen Grün in der Landeshauptstadt. Dazu gibt es Wissenswertes über Gartenkunstgeschichte und Gartenarchitektur, aber auch über die Arbeit des Gartenamtes der Stadt. Eindrucksvoll ist außerdem die Bebilderung mit aktuellen Fotos und historischen Abbildungen«, lobte der Oberbürgermeister das neu herausgegebene Werk.
     Die Neuerscheinung widmet sich auf 352 Seiten sämtlichen Stadtparks, Schloß- und Landhausgärten, öffentlichen Grünanlagen, Botanischen Gärten, Japanischen Gärten und grünen Stadtplätzen. Die wichtigsten Friedhöfe und Einzelheiten zum Straßengrün werden darin ebenfalls vorgestellt. Das Buch lenkt den Blick darüber hinaus auf Anlagen, die der Öffentlichkeit nur schwer oder überhaupt nicht zugänglich sind. So geht es darin um private Villengärten und auch Unternehmensparks.
     Wissenswertes über Gartenkunstgeschichte und Gartenarchitektur mit den namhaften Gartenkünstlern runden das Buch ab. Eindrucksvoll wird auch die Arbeit des Gartenamtes geschildert und der Grünordnungsplan vorgestellt. Die Bedeutung des Stadtgrüns für das lokale Klima wird ebenso beleuchtet wie die Kunstwerke in den Parkanlagen sowie die Gartenausstellungen, die in der Vergangenheit in Düsseldorf stattgefunden haben. Dokumentiert sind auch die Zerstörungen durch den Orkan Ela im Jahr 2014.

Entstehung des Werks

Das Buch wurde zunächst von Prof. Dr. Stefan Schweizer am Ende seiner von der Stadt finanzierten Stiftungsprofessur Gartenkunst - 2005 bis 2012 konzipiert. Mit dem Dienstbeginn seines Nachfolgers, Prof. Dr. Christof Baier, wurde das Projekt ab 2013 von beiden gemeinsam betreut. Angesichts der Verwüstungen von Orkan Ela in den Gärten und Parks im Juni 2014 stockte das Projekt kurz. Danach nahmen die bis dahin zwei Herausgeber Kontakt mit der Leiterin des Gartenamtes der Stadt, Doris Törkel, auf, um sie um Mitarbeit zu bitten. Damit war das Projekt endgültig in der Spur. Es haben insgesamt 17 Autoren, darunter städtische Mitarbeiter, Stiftungsmitarbeiter, Wissenschaftler der Uni und freie Autoren, mitgewirkt. Der erste Teil beinhaltet Beiträge zu Themen wie Gartengeschichte Düsseldorfs, Gartenamt, Gartendenkmalpflege, Grünordnungsplanung, Klima- und Naturraum in der Stadt, Privatgärten, Denkmäler, Siedlungsgrün, Ausstellungen und die Anteilnahme der Bevölkerung. Im zweiten Teil werden 70 Einzelanlagen vorgestellt, darunter Landhausgärten, Stadtparks, Botanische Gärten und Stadtwald, Parks öffentlicher Einrichtungen und von Unternehmen, Stadtplätze und schließlich Friedhöfe. Die Finanzierung übernahm vollständig der Grupello-Verlag.

Daten zum Buch

Gärten und Parks in DüsseldorfHerausgegeben von Doris Törkel, Stefan Schweizer und Christof BaierEine Kooperation des Gartenamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Stiftung Schloss und Park Benrath und des Instituts für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-UniversitätGartenkunst und Landschaftskultur im Rheinland, Band 2Mit 367 farbigen Abbildungen 352 Seiten, gebunden 29,90 EuroFormat 22 x 26,5 ZentimeterISBN 978-3-89978-271-4


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Stefan Schweizer (Hg.), Christof Baier (Hg.), Doris Törkel (Hg.): »Gärten und Parks in Düsseldorf«




NRZ, 15. September 2017
»Gärten und Parks in Düsseldorf« ist ein Buch über den grünen Herzschlag dieser Stadt Von Pamela Broszat

Populäre Sommeraktionen wie »Park life« zeigen: Die Einheimischen lieben ihre Grünanlagen und füllen sie gern mit Leben. Überall, wo mindestens zwei Bäume in Sichtweite zueinander stehen, lässt sich der Düsseldorfer gern nieder. Diese Affinität bedient das jetzt erschienene Werk »Gärten und Parks in Düsseldorf«. Beschrieben werden Historie und Gegenwart, besonders nach Sturm Ela, der Grünanlagen, Gärten und Parks der Landeshauptstadt.
     Doris Törkel, engagierte Leiterin des Garten-, Friedhofs- und Forstamts hat in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Vorstand der Stiftung Schloss und Park Benrath, Stefan Schweizer sowie Christof Baier, Juniorprofessor für Gartenkunst-geschichte an der Heinrich-Heine-Uni, ein informatives Buch erarbeitet. Es gewährt Einblick in private Villengärten sowie nicht öffentliche Parkanlagen von Unternehmen und gibt gleichzeitig eine Übersicht über die Stadtparks und ihre Historie.
     Ebenfalls Erwähnung finden die Grünflächengestaltungen von Tita Giese, einge-bettet in Aspekte der Stadtplanung und im Dialog zur Bildenden Kunst. Mit ihren Autoreifen umringten Palmenoase hat Tita Giese auf dem Stresemannplatz eine Landmarke gesetzt.
     Im Januar 1914 ist die Spielfläche auf dem Hansaplatz zur Eisfläche umfunktioniert worden, daran erinnert ein Foto, welches die Beschreibung dieser Anlage an der Brehmstraße bebildert. Etwas besonderes sind auch die beiden japanischen Gärten, der eine im Nordpark gelegen, der andere umgibt das Oberkasseler Eko-Haus. Illustriert ist das Buch unter anderem mit Bildern des Fotografen Uwe Schaffmeister.

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Stefan Schweizer (Hg.), Christof Baier (Hg.), Doris Törkel (Hg.): »Gärten und Parks in Düsseldorf«