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Nina Ebner, Trierischer Volksfreund, 04. Juli 2009
Wissen im Quadrat
Das neue »Eifel Quiz« testet in 100 Fragen Kenntnisse rund um die Region


Das ganze Leben ist ein Quiz - aber es muss ja nicht immer alles so furchtbar ernst sein. Eifeler können ihre Kenntnisse rund um die Region jetzt spielerisch prüfen: Das »Eifel Quiz« testet in 100 Fragen das Wissen quer durch die Bereiche Geschichte, Brauchtum, Kultur, Wirtschaft, Geologie, Sport, Mundart und vieles mehr.

Bitburg/Prüm/Daun. Was ist blau, passt in eine Erwachsenen-Hand und verspricht gleichermaßen Spaß wie auch Erleuchtung? Keine Idee? Aber vielleicht wissen Sie ja stattdessen, warum man als Eifeler kein Computer-Experte sein muss, um zu wissen, was »1 Bit« bedeutet, oder wer zwar einst wegen »aktiven Desinteresses« vom Gymnasium flog, dafür aber jetzt in keinem Eifeler Bücherregal fehlen darf. Sollten Sie zumindest mit den letzten beiden Fragen keine Schwierigkeiten haben, dann könnten Sie bei einem Spiel des neuen »Eifel Quiz« ganz weit vorne liegen. Das Wissensspiel des Düsseldorfer Grupello Verlags im quadratischen Schmuck-Kästchen testet die Kenntnisse rund um die Region. Klar, dass da auch Fragen zu einem bekannten Eifeler Bier und über den Erfinder des Eifel-Krimis, Jacques Berndorf, nicht fehlen dürfen. Zwei oder mehr Spieler können mitmachen und sich quer durch die Bereiche Geschichte, Brauchtum, Kultur, Wirtschaft, Geologie, Sport, Mundart und vieles mehr abfragen.
     Ausgedacht hat sich das Eifel-Quiz der pensionierte ehemalige WDR-Redakteur Ulrich Harbecke, bekennender Eifel-Liebhaber aus dem nordrhein- westfälischen Erftstadt. Fast ein Jahr lang recherchierte der Journalist dafür, las viel über die Gegend, reiste durch die Region, sprach mit zahlreichen Eifelern und sammelte alle Ideen in einem Zettelkasten, um schließlich aus dem Vollen schöpfen zu können. »Die 100 Fragen sollten nicht das Null-acht-15-Übliche beinhalten, was man in jedem Wander- oder Eifelführer finden kann«, erklärt Harbecke seine Herangehensweise. Bei seiner Recherche stieß er auch auf Geschichten, die ihm noch heute nahegehen: »Was mich besonders berührt hat, ist, dass es auf dem Militärfriedhof ›Hürtgenwald‹ das einzige Denkmal auf der Welt gibt, das die Amerikaner einem Feind gesetzt haben.«
     Das Schicksal des deutschen Soldaten, der im November 1944 einen verwundeten amerikanischen Soldaten aus dem Minenfeld rettete, aber noch am selben Tag den eigenen Verletzungen erlag, findet sich im »Eifel Quiz« wieder.
     Doch nicht nur ernste Themen werden angeschnitten: So dreht sich eine der 100 Frage-Kärtchen um einen Weltrekord im Kirschkern-Weitspucken, eine weitere behandelt die Sandalen, mit denen Jesus durch Jerusalem wanderte.
     »Es ist eine Methode, sich einer Landschaft spielerisch zu nähern, und das spricht die Leute an«, zeigt sich Harbecke überzeugt, dass das Quiz nicht nur Eifel-Kennern Spaß machen und deswegen als kleines Geschenk gut ankommen wird.

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Ulrich Harbecke: »Eifel-Quiz«




Geographie und Schule, 01. Februar 2008
Geographie im Spiel
Eifel-Quiz


Ein gut gemachtes Quizspiel bietet neben einem hohen Unterhaltungswert auch immer einen deutlichen und nicht zu unterschätzenden Lernffekt, der umso größer ist, je vielseitiger und anspruchsvoller Quizthema und Quizfragen aufbereitet wurden und insbesondere bei weniger bekannten Themen und Wissensbereichen recht hohe Werte erreichen kann. Besonders gut eignen sich dafür Spielthemen mit lokalen und regionalen Bezügen, weil die Fragestellungen ein breites Spektrum ganz verschiedener Sachbereiche abdecken können, und genau das ist im vorliegenden Eifel-Quiz (Autor: Ulrich Harbecke) der Fall. Die in einem quadratischen Schmuckkästchen (8x8x3 cm) untergebrachten Kärtchen mit 100 Fragen und der jeweils Kopf stehenden Antwort vermitteln viele und weitgehend wenig bekannte Fakten über diese linksrheinische Mittelgebirgsregion.

    In ähnlicher Aufmachung und Ausstattung sind neben zahlreichen Städteeditionen auch mehrere Ausgaben erschienen, die weitere Landesteile Deutschlands thematisieren, darunter Baden, Bayern, Württemberg, den Niederrhein und das Ruhrgebiet, letzteres sogar in zwei von verschiedenen Autoren bearbeiteten Versionen.


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Ulrich Harbecke: »Eifel-Quiz«