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Andrea Fleck, Neues Trierisches Jahrbuch 29, 2009, 01. November 2009
Städtequize zu Köln, Düsseldorf oder Berlin gab es schon beim Grupello Verlag. Trier fehlte in dieser Reihe, ein Mangel, den Josef Marx dringend beheben wollte. Also hat er ein pfiffiges Frage-Antwort-Spiel mit 100 Fragen entwickelt, bei dem man sein Wissen über Trier testen kann. Was versteht man in Trier unter einem »Biwak«? Auf welchem Arm trägt die Mutter Gottes auf Mariensäule das Jesuskind? Wie heißt das aus Äpfeln hergestellte Trierer Nationalgetränk? Die Fragen im »Schmuckkästchen« erstrecken sich von Marx und Konstantin über die Porta und den Dom bis hin zur Mundart und Mentalität. Die Antworten sind auf den 8 x 8 cm großen Kärtchen gleich mit aufgedruckt. Damit schlägt Marx zwei Fliegen mit einer Klappe: Das Quiz unterhält und bildet. Es kann mit zwei oder mehr Spielern gespielt werden und regt, so der Verlag, zu Diskussionen und dem Austausch von Anekdoten an.

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Josef Marx: »Trier-Quiz«




www.lernklick.de, 30. Januar 2009
»Wie wird das weltbekannte römische Trierer Stadttor genannt und wann wurde es aus welchem Gestein errichtet?« Wer es weiß, darf bei dieser ersten Frage des Städte-Quiz mit seinem Wissen protzen, allen anderen sei es schon um seinen Lehrwert willen empfohlen. 100 Fragen mit den dazugehörigen Antworten fragen das Wissen der Mitspieler ab, im Mittelpunkt steht stets die Stadt Trier.
        Bauten aus längst vergangenen Zeiten schmücken die Stadt Trier und regen daher selbstverständlich auch in einem Quiz zur Stadt die grauen Zellen an. Von den alljährlichen Pflichten des Oberbürgermeisters am 29. Juni ist hier ebenso wie von »Milliunen Leit« oder Hintergründen von Ortsteilbezeichnungen zu lesen. Die teils sehr komplexen und speziellen Fragen fordern dabei bestimmt selbst eingefleischte Trierer heraus, bringen aber zur Erleichterung der Mitspieler die Antwort auch gleich immer mit.
        Schön verpackt in kleinen Schmuckkästchen präsentieren schlicht gestaltete Quizkarten je eine Stadt. Die Karten sind durchnummeriert und von einer Seite bedruckt. Hier findet sich je eine Frage pro Karte wieder, deren Antwort auf Kopf stehend darunter abgedruckt ist. Ob zu zweit oder zusammen mit mehreren Städte-Interessierten kann so ein munteres Frage-Antwort-Spiel seinen Lauf nehmen.
        Im schnörkellosen Design, mit bedruckter Vorder- und unbedruckter Rückseite kommen in diesem schmucken Pappkästchen 100 knifflige Fragen zu Trier hereingeschneit. Im kleinen Format genau das Richtige für unterwegs, beispielsweise für die nächste Reise durch Trier: einfach im Cafe haltmachen und ein wenig in Politik, Geschichte und Mundart der Leute schwelgen.


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Josef Marx: »Trier-Quiz«




Roland Morgen, Trierischer Volksfreund, 11. September 2008
Heimatwissen im Schmuckkästchen

Was Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Köln recht ist, das ist Trier billig: Auch über Deutschlands älteste Stadt gibt es nun ein »Quiz im Quadrat«. Die 100 Fragen stammen vom in Düsseldorf lebenden »Exil-Mattheiser« Josef Marx (67).
    Einmal Trierer, immer Trierer. Auch wenn Josef Marx seiner Heimatstadt schon mit 26 Jahren den Rücken kehrte, um Lehrer in Düsseldorf zu werden, ist der Kontakt nach wie vor eng. Alle paar Wochen zieht es den aus der Maternusstraße in St. Matthias stammenden 67-Jährigen zurück, auch, um sich um die Streuobstwiese in Sirzenich zu kümmern oder um seine drei in Trier lebenden Geschwister zu besuchen.
    Die räumliche Distanz hat den ohnehin schon immer heimatkundlich interessierten Pädagogen, der bis zu seiner Pensionierung 2006 die Theodor-Litt-Realschule in Düsseldorf geleitet hat, zum Trier-Experten werden lassen. »Ich verschlinge alles: Von Trier-Literatur bis hin zum Internetangebot des Volksfreunds.« Da lag es auf der Hand, eine von ihm selbst erspähte Marktlücke eigenhändig zu füllen: »Ich finde die Städtequiz-Serie des Düsseldorfer Grupello-Verlags toll. Da kommen Berlin vor, Hamburg, Köln und das Ruhrgebiet. Wegen des großen Erfolges gibt es von Düsseldorf und dem Niederrhein sogar jeweils zwei Quiz-Sets. Da hat es mich gefuchst, daß Trier nicht vertreten war.«
    Dieser Mißstand gehört nun der Vergangenheit an. 250 Fragen hat sich Marx ausgedacht, 100 davon finden sich (samt Antworten) auf 8 x 8 Zentimeter großen Kärtchen im frisch erschienenen »Trier-Quiz im Quadrat«. Die Themenpalette reicht von Wirtschaft über Sport, Kunst, Stadtgeschichte und Literatur bis Mundart.
    Klar: Konstantin, Karl Marx und Clara Viebig kommen vor, aber auch der »stärkste Mann der Welt« Paul Trappen (1886 - 1957) und Guildo Horn (Jahrgang 1963).
    Der Schwierigkeitsgrad ist unterschiedlich. Wer die Frage »Wie heißt das Trierer Nationalgetränk?« (Viez) nicht beantworten kann, braucht gar nicht erst weiterzuraten; wer nicht weiß, wann Triers erstes Kino eröffnet wurde (1909; Lichtspielhaus »Central-Theater« in der Rotstraße) muß sich nicht grämen. »Auch ich habe viel vom Trier-Quiz lernen können«, gibt der prominente Lokalmatador Helmut Leiendecker (55) zu. Das ist ganz im Sinne von Josef Marx: »Ich will unterhalten, zum Denksport anregen, aber gerne auch Bildung vermitteln.«
    Falls, wie im Falle von Düsseldorf und Niederrhein, »mehr« in Form eines zweiten Quiz-Sets gewünscht wird: »Kein Problem. Ich habe noch reichlich gute Fragen auf Lager.«

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Josef Marx: »Trier-Quiz«




Christian Jöricke, 16VOR - Nachrichten aus Trier, 10. September 2008
»Auch als aalen Trierer noch ebbes lernen«

Nach Berlin, Hamburg und Köln hat der Düsseldorfer Grupello Verlag eine Quiz-Box zu einer weiteren bedeutenden, deutschen Stadt herausgegeben: Trier. In einem schwarzen, schmucken Kästchen stecken 100 meist sehr interessante Fragen aus den Bereichen Architektur, Geschichte, Sport und Kultur. 16vor testete das Spiel mit dem Trierliebhaber, Mundartmusiker und Dialektdichter Helmut Leiendecker.
    »Wie wird das weltbekannte römische Trierer Stadttor genannt?«, heißt die erste Frage, bei der so mancher angesichts des Schwierigkeitsgrades vielleicht schon meint, überheblich oder gelangweilt zu tun, doch der Satz geht ja noch weiter: »Und wann wurde es aus welchem Gestein errichtet?« Aha, schon schwieriger, gell?
    Nicht für Leiendeckers Helm. Bis zum fünften Kärtchen kommt der Trierkenner gut durch. Dann wird gefragt, was der Bischof nach dem Zweiten Weltkrieg im Innenhof der bischöflichen Residenz unter aufgeschichteten Brennholzscheiten versteckte. »Wat hatte den dann zu verstecken?«, grübelt der Künstler. »Den Heilijen Rock?!« Nein, der wars nicht, und die Antwort macht den 55-Jährigen schmunzeln. »Wat? Dat war dem wichtijer?«
Zu vielen Fragen kann unser Spieletester Anekdoten erzählen. Denn manche Antworten greifen ihm zu kurz. Beispielsweise die nach den Stadtfarben. »Wieso steht da nit druff, warum dat so is?« Auch mit der bloßen Jahresangabe, wann in Trier die Straßenbeleuchtung mit Gaslaternen eingeführt wurde, gibt er sich nicht zufrieden. »War dat jetz' früh, oder wat bedeutet dat?« Und welches Buch Petrus auf dem Stadtwappen in einer Hand hält, würde ihn auch interessieren.
    Dafür erinnert sich Leiendecker, auf welchem Arm die Mutter Gottes auf der Mariensäule das Jesuskind trägt. »Auf gaor kaanem, weil die kaan Kind uffm Arm trächt.« Daß er bei manch anderen Fragen, die die katholische Kirche betreffen, passen muss, rechtfertigt er damit, daß er Protestant sei.
    Beim Bereich »Getränkeherstellungsstätten« läuft es flüssiger. Von den drei vorgegebenen Antworten darauf, wie viele Flaschen Sekt die Kellerei »Schloß Wachenheim« im Jahr abfüllt, wählt er die richtige. Schließlich arbeite sein Bruder dort. Auch wo man Triers ältesten Weinkeller findet, weiß der gelernte Weinkaufmann. Darüber, wer die Einrichtung, in der sich der Keller befindet, gegründet hat, muß er jedoch staunen: »Tststs, den Fräggert …«
    Dass Leiendecker erklären kann, was »Meisjer« sind, die in einem Trierer Fastnachtslied besungen werden, nimmt nicht wunder. Schließlich hat er mit seiner »Bloas« das Stück wieder populär gemacht, indem er Strophen zum bereits vorhandenen Refrain dichtete und die Musik dazu komponierte. Und natürlich weiß er auch, wer in der Halle am Römersprudel Theaterstücke aufführt. Der gebürtige Nord-Trierer schreibt die Schwänke und spielt auch darin mit. »Dat is aber schön«, freut sich der Mundartdichter über die Erwähnung im »Trier Quiz«.
    Aber nicht nur deswegen hält Leiendecker das Spiel für gelungen. »Dat sin nit so alltägliche Fraoren. Auch als aalen Trierer kann man noch ebbes lernen.« Zum Beispiel, welcher Trierer als »Mister Sportschau« bekannt wurde, warum der Trierer Metzger Paul Trappen als stärkster Mann der Welt nie an den Olympischen Spielen teilnehmen durfte, und woher sich der Stadtteilname Ehrang ableitet. Verantwortlich für die überwiegend originellen Fragen zeichnet der ehemalige Lehrer Josef Marx. Der 67-jährige Trierer lebt in Düsseldorf.
    Als Manko sieht Leiendecker die geringe Anzahl an Fragen. Deshalb hofft er schon auf eine Fortsetzung. Er selbst hätte genügend Ideen dafür. »Wie wär et denn damit: Wie viel' Fenster hat die Porta? Wo waoren die Tiere für die Gladiatorenkämpf' im Amphitheater unnergebracht? Wen hat …«

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Trierische Rundschau, 01. September 2008
Trier-Quiz

Das erste Trier-Quiz aus dem Grupello Verlag liegt frisch aus der Druckpresse vor. 100 Fragen und Antworten aus Wirtschaft, Sport, Kunst, Stadtgeschichte, Literatur, Musik und anderen Wissensgebieten hat sich der in Trier geborene Autor Josef Marx rund um die Römerstadt einfallen lassen.
    Was hat das ›Kommunistische Manifest‹ mit Trier zu tun? Weshalb wurde die Moseltalbahn, die von 1905 bis 1962 Trier mit Bullay verband, liebevoll ›Saufbähnchen‹ genannt? Von Kaiser Konstantin über Clara Viebig bis Guildo Horn, von der Porta Nigra über das Kurfürstliche Palais bis hin zu den Thermen am Viehmarkt spannt sich der Bogen. Das Quiz kann mit zwei oder mehr Spielern gespielt werden. Diskussionen und Anekdotenaustausch ergeben sich dabei ganz von selbst.
    ›Quiz im Quadrat‹, so heißt die ansprechende und anspruchsvolle Quiz-Reihe des Düsseldorfer Grupello Verlags, die dieser seit 2005 herausbringt. 100 Fragen und Antworten auf qualitativ hochwertigem Papier liegen im Format von 8 x 8 Zentimetern gut in der Hand und werden in roten, blauen oder schwarzen Schmuckkästchen aktuell im Buchhandel feilgeboten. Die ›Quiz im Quadrat‹ sind wahre Hingucker. Wer einmal eines mit dem Auge oder gar haptisch wahrgenommen hat, der erinnert sich immer wieder gern.
    Quadratisch - praktisch - klug, das sind sie, die ›Quiz im Quadrat‹. Bildungsinteressierte Bürgerinnen und Bürger jeden Alters werden ihre wahre Freude an den Fragen und vor allem an den Antworten haben. Auch als Geschenk eignen sie sich hervorragend.

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hundertausend.de, 22. August 2008
Trier Quiz - Wissen im Quadrat

Was hat das »Kommunistische Manifest« mit Trier zu tun? Was bekommt man in Trier serviert, wenn man ein »Schusters Kotlett« bestellt oder was versteht man in Trier unter einem Biwak? Solche und andere Fragen zur Geschichte der Stadt, seiner Mundart oder kulinarischen Eigenheiten, zu lokalen Berühmtheiten, Sport, Kunst und Literatur hat sich Autor Josef Marx, einfallen lassen.
    Die Themen, die die rund 100 Fragen anschneiden, reichen von Kaiser Konstantin über Clara Viebig bis Guildo Horn, von der Porta Nigra über das Kurfürstliche Palais bis hin zu den Thermen am Viehmarkt. Die teilweise sehr speziellen Fragen eignen sich für bildungsinteressierte Bürgerinnen und Bürger jeden Alters und auch alt eingesessene Trierer werden wohl allerhand Wissenswertes über ihre Heimat erfahren.

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philosophy-geschenkartikel.de
Das Trier Quiz

Nachdem Städte wie Hamburg und Berlin bereits vom Grupello Verlag »verquizzt« wurden, ist nun endlich auch Trier an der Reihe. Und als älteste Stadt Deutschland kommen da auch so einige Fragen recht kniffliger Natur zustande.
    Das Trier Quiz ist aber nicht nur perfekt für die Stammtisch-Runde der Trierer Ureinwohner; nein, es ist eine schöne Abwechslung für den Geschichtsunterricht, oder auch eine Bereicherung für jede lange Zugfahrt.
    Wissen rund um Trier, spielerisch näher gebracht!
Mit seiner kompakten Größe perfekt für jede Handtasche; wofür dicke Bücher mitschleppen, wenn man so leicht interessantes Wissen erlangen kann.
    Zeigen Sie, was Sie alles über Trier wissen und bringen Sie Ihr Gegenüber zum Staunen!


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