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Hamburger Abendblatt, 03. Januar 2008 Quiz: 103 Fragen zu Hamburg
Wissen Sie, wo man jeden Tag in Hamburg Lady Di, den Pabst, die Beatles und Rennfahrer Michael Schumacher treffenkann? Antwort: im Panoptikum. Oder wie war der Spitzname des Hamburger Innensenators, der 1962 bei der großen Flut Katastrophenalarm auslöste? Antwort: »Schmidt Schnauze«, der SPD-Politiker und Hamburger Helmut Schmidt. Diese und weitere 102 Fragen zu unserer Stadt stellt der Hamburger Autor Michael Seufert in seinem »Hamburg-Quiz«.
Das Spiel für zwei und mehrere Spieler im Hamburg-roten Spielekarton ist nicht nur ein Spaß für Hamburger, sondern auch Zugereiste. »Diskussionen und Anekdoten sind beim Spielen ausdrücklich erwünscht«, sagt der Spiele-Erfinder. So auch bei der Frage: Welche Speise ist eine lokale Spezialität? Antwort: Die Currywurst.
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Umsorgt Wohnen, 16. November 2007 Für echte Hamburger und Quiddjes
100 Fragen rund um unsere Stadt
Kennen Sie den ältesten Ruderclub Hamburgs? Was verbirgt sich hinter dem Begriff »Sülzeunruhen«? Was wurde früher auf der Reeperbahn getrieben? Diese und 97 weitere Fragen beantwortet der Quiddje und Hamburg-Liebhaber Michael Seufert in seinem brandneuen Hamburg Quiz. Ein Spielspaß für alle Hamburg-Experten und die, die es werden wollen – mit vielen Hintergrundinformationen. Quiz-Autor Michael Seufert ist viel mit dem Fahrrad unterwegs und kennt die Stadt. Wer das bunte Treiben zwischen Alster und Elbe neugierig beobachtet, dem stellen sich viele Fragen zu Geschichte, Menschen, Kultur, Sport, Politik und Wissenschaft. »Ein befreundeter Verleger aus Düsseldorf rief mich an und fragte, ob ich so etwas nicht für Hamburg machen könne. In Köln und Düsseldorf gibt es das bereits«, erklärt der 63-Jährige. Um alle Fragen beantworten zu können, muss man eine ganze Menge wissen. Außerdem ist das Spiel ein hervorragendes Gedächtnistraining. Doch Michael Seufert arbeitet lieber, um etwas für seine grauen Zellen zu tun. Der Ruhestand kommt für ihn vorerst noch nicht infrage. Nach vielen Jahrzehnten als Redakteur bei den Bremer Nachrichten und beim Stern in Hamburg hat sich der engagierte Journalist vor zehn Jahren selbstständig gemacht. »Die Arbeit ist ein Hauptteil meines Lebens und ich will sie so lange machen, wie ich kann. Warum sollte ich mich selbst in Rente schicken?«, fragt der Autor und Hobbykoch. Damit er möglichst lange fit bleibt, achtet er auf eine gesunde Ernährung und treibt viel Sport: »Ich rudere im Hamburger und Germania Ruderclub und erledige die meisten Wege mit dem Fahrrad. Die Bewegung tut mir gut.«
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