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Günter Kunert, Die Welt, 18. November 2000 Heinz Czechowski [...] ist alles andere als ein historisierender Nostalgiker, als ein Wende-Ideologe, philosophie- und theorieversessen. Hier kommt einer zu Wort, nämlich zu dem, das "Ich" heisst. Und in diesem Ich summiert sich, was einem aufmerksamen und dünnhäutigen Individuum während eines von Scheitern und Missglücken bedrohten Daseines begegnet, sprich: zustösst. [...] Dergestalt sind Czechowskis "Liebes"-Gedichte nicht bloss Signale eines durch die Zeitläufte verstörten Menschen, sie bieten uns zugleich einen Spiegel an, in dem wir unsere eigene emotionale Unfähigkeit, unser Wissen, dass der Anfang eigentlich schon das Ende bedeute, erkennen können.
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ekz-informationsdienst 9/99 Eine lyrische Biographie [...] die, wie stets bei Czechowski, an Lebensstationen, Orte und Situationen gebunden ist und in der sich das lyrische Ich auf die Suche nach Momenten des Glücks begibt, nach einer so fragilen Sache wie der Liebe [...] Der Band unterstreicht erneut den Rang des Autors.
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Mitteldeutsche Zeitung, 04. August 1999 Wer die schönsten Liebesgedichte Czechowskis versammelt sehen möchte, muß zu Dem offenen Geheimnis greifen. Es ist ein gelungenes Buch.
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