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Martin Hollender (Dr. phil.), geboren 1965 in Düsseldorf, Studium der Germanistik und Geschichte, 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Eichendorff-Institut und 1996/97 am Heinrich-Heine-Institut, 1997 Promotion über »Die politische und ideologische Vereinnahmung Joseph von Eichendorffs«; 1997-1999 Ausbildung zum wissenschaftlichen Bibliothekar, 1998 Preis der Deutschen Dante-Gesellschaft, seit 1999 Referent in der Generaldirektion der Staatsbibliothek Berlin, Veröffentlichungen zur oberschlesischen und rheinischen Literatur und zu buch- und bibliothekswissenschaftlichen Themen.
Alle Titel von Martin Hollender:
»eine gefährliche Unruhe im Blut ...« (2004, sofort lieferbar) Wissenschaft - Religion - Dichtung (2001, sofort lieferbar)

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