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Rudolf Jürgen Bartsch Im sinkenden Licht Gedichte und Prosagedichte aus 30 Jahren in Verbindung mit Erika Bartsch herausgegeben und kommentiert von Axel Gellhaus · mit einem Vorwort von Hanjo Kesting
Preis: 12,80 Euro 
sofort lieferbar, Lieferzeit 2-3 Werktage Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands 88 Seiten, Klappenbroschur, Format: 13 x 21 cm ISBN 3-933749-85-9, Erscheinungsjahr: 2003


Rudolf Jürgen Bartsch, der am 22. Oktober 2000 im Alter von 79 Jahren in Köln verstorben ist, hinterließ eine Sammlung mit Gedichten und Prosagedichten. Geordnet zu drei Zyklen mit Überschriften und wenigen Anmerkungen versehen hat er sie selbst. Das Manuskript lag, als wäre es nur durch einen Zufall nicht an einen Verlag abgeschickt worden, noch auf seinem Schreibtisch – druckfertig. Was darin zu lesen ist, läßt sich beschreiben als Sprache gewordene, individuelle Verbindung von Zeitgeschichte, Landschaft und Begegnungen, oft auch literarischen Begegnungen. Länder an der Ostsee: Pommern, Ostpreußen, der Bodden, die Halbinsel Darß, die verlorene und wiedergewonnene Heimat der Kindheit, bilden den Horizont einer intellektuellen Heimat, die sich Rudolf Jürgen Bartsch erarbeitet hat. Er hat seine Stimme unzähligen fremden Texten geliehen. Hier sind seine eigenen.
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Rudolf Jürgen Bartsch, geb. 1921 in Köslin, Kindheit in Pommern und Ostpreußen, nach dem Krieg Studium der Literatur und Theaterwissenschaft, danach zehn Jahre Leiter des Zimmer-Theaters in Mainz (Kabarett mit Hanns Dieter Hüsch); ab 1960 Leiter der Theaterabteilung des Verlags Kiepenheuer & Witsch, daneben und seit 1970 ausschließlich für den Rundfunk tätig. Zahlreiche eigene Features zur Kulturgeschichte und Literatur, Hörspielregie und Sprechertätigkeit. Veröffentlichung von literarischen Erzählungen und zeitkritischen Essays, 1964 erschien im Piper Verlag der Roman »Krähenfang«.
Alle Titel von Rudolf Jürgen Bartsch:
Im sinkenden Licht (2003, sofort lieferbar)
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