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Angaben zum Buch


Wolfgang Reinke
Paßwort
Gedichte

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72 Seiten, Klappenbroschur, Format: 13 x 21 cm
ISBN 3-928234-92-7
Erscheinungsjahr: 1998



Zum Inhalt

Mit »Paßwort« schuf Wolfgang Reinke einen Gedichtband, der inhaltliche Subtilität mit formaler Stabilität vereint. Seine Gedichte, die zarte Netze von Zeit in einer festgefügten Welt von Raum aufspannen, ähneln feinmechanischen Uhrwerken mit geheimnisvollen Allegorien. Denn bei aller sprachlichen Präzision entbehren die Texte nicht einer gewissen Rätselhaftigkeit. Man merkt ihnen an, daß sie sowohl an der Lyrik des 20. Jahrhunderts geschult sind, mit der sie zitierend in Dialog treten, wie auch an einer intensiven Beschäftigung mit der abendländischen Architektur, deren Streben nach klanglich-räumlicher Proportion die Gedichte trägt. Der Band ist ein Ergebnis von zwanzig Jahren lyrischer Auslese, die bewußt in chronologischen Bezügen geordnet wurde.

Dies ist eine Punze ...

Das Bild zeigt Wolfgang Reinke


Wolfgang Reinke, geboren 1957 in Mülheim an der Ruhr. Als Gutenberg-Stipendiat 1983 Abschluss Architekturstudium in Mainz (Dipl.-Ing. Architekt), lebte 30 Jahre in Düsseldorf, ab 2014 in Krefeld.
Seit 1995 Mitglied im Verband deutscher SchriftstellerInnen VS sowie der von John Linthicum begründeten, sogenannten »Düsseldorfer Schule«.
2005 Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen für SchriftstellerInnen. Lyriker und Rezitator. Parallel hierzu entsteht bildende Kunst: Grafik, Fotografie, Buchillustrationen.

In Multimedia-Projekten 2007, 2011 und 2015 Teilnahme an den Jüdischen Kulturtagen im Rheinland sowie ab 2010 literarisch-künstlerischer Berater und Rezitator des binationalen Projekts »MEMOO – denkwürdige Orte / denkwaardige plaatsen« der NS-Dokumentationsstelle Krefeld, Villa Merländer, gefördert mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ab 2007 gemeinsam mit dem Dichter, Übersetzer und Publizisten Alexander Nitzberg (bis dessen Übersiedlung nach Wien 2010) Konzeption und Durchführung der Lesereihe »Elfenbeinturm. Dichter lesen Dichter«, deren Ziel es ist, unbekannte oder vergessene Seiten der Lyrik wiederzuentdecken. Die Reihe wurde ab 2009 als Soloprogramm und mit Gästen, u. a. in Kooperation mit dem Literaturbüro NRW e. V., dem onomato künstlerverein e. V., ab 2013 mit der Johanneskirche StadtKirche, Düsseldorf, fortgesetzt und durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf gefördert.
Hörbücher zur Reihe erschienen im onomato verlag.

Ab 2006 in Zusammenarbeit mit der NS-Dokumentations-stelle der Stadt Krefeld, Villa Merländer, sowie ab 2018 mit dem WERKHAUS e. V., SÜDBAHNHOF, Krefeld, Konzeption und Durchführung von Lesungen sowie der Lyrikreihen »Emigration / Migration«, und »Vorwärts, doch nichts vergessen! – Lyrik und Politik«, zusammen mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Ingrid Schupetta,
ergänzt durch die Reihe »PolyGlott, Workshops zu Sprachenvielfalt und Vortragskunst«. Hinzu kommen zahlreiche Solo-Veranstaltungen unterschiedlichster literarischer Prägung und Spielorte.



Alle Titel von Wolfgang Reinke:

Offenes Buch
(2008, sofort lieferbar)

»Nix verraten dich, Grupello!«
(2005, sofort lieferbar)

Einladung zum Monolog
(2004, sofort lieferbar)

John Linthicum zugewandt
(2003, vergriffen, keine Neuauflage)

Exklusiver Künstlerkalender für das Jahr 2001
(2000, sofort lieferbar)

Paßwort
(1998, sofort lieferbar)

Straßenbilder
(1998, sofort lieferbar)



Wolfgang Reinke im Internet:

E-Mail: reinke-elfenbeinturm@t-online.de