Das Cover zu »Der irrende Ritter der Poesie oder Grabbe in Düsseldorf«

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Angaben zum Buch ...


Martin Bergande
Joachim Klinger (llustrationen)
Der irrende Ritter der Poesie oder Grabbe in Düsseldorf
Eine phantastische Groteske - Orgelsuite
Mit 9 Zeichnungen von Joachim Klinger - Nachwort von Bernd Kortländer

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72 Seiten, Engl.-Broschur, Format: 13,5 x 21 cm
ISBN 3-928234-50-1, Erscheinungsjahr: 1996



Zum Inhalt des Titels ...


»Wenn ein Bewohner des Mondes auf die Erde fiele, er würde sich zu uns Anderen nur ungefähr so fremd verhalten, wie mein irrender Ritter der Poesie.«

Karl Immermann

»Grabbe ist auch in seiner äußern Erscheinung eine phantastische Groteske.«

Ludwig Bechstein

Der bibliophil gestaltete Band erinnert an den großen Dichter und Dramatiker Christian Dietrich Grabbe (1801-1836), der sich in der Zeit, als Immermann Theaterdirektor war, in Düsseldorf aufhielt. Er enthält als Kernstück eine von Martin Bergande komponierte Orgelsuite. Den neun Stücken, die sich auf Episoden in Grabbes Leben beziehen, steht jeweils ein kurzer Text von Zeitgenossen über Grabbe sowie eine Zeichnung von Joachim Klinger gegenüber.
Ausgehend von einem Bild Grabbes in seiner Düsseldorfer Zeit, wie es sich aus Berichten seiner Zeitgenossen ergibt, wurde »Der irrende Ritter der Poesie« komponiert. Im einzelnen korrespondierend mit neun anekdotisch skurril-farbigen Textpassagen entstand die Orgelsuite, eine phantastische Groteske. Die Entstehung geht auf zwei Anlässe zurück, die Anfrage wegen eines Orgelstücks für das Rheinische Musikfest 1988 in Düsseldorf und den Auftrag, zum 700. Geburtstag der Stadt des »Düsseldorfer Grabbe« in einer Komposition zu gedenken.
Vornehmlich durch die Texte hat Joachim Klinger sich zu seinen neun Zeichnungen anregen lassen. Sie entstanden zwischen dem 14. und 20. Juni 1995.
Bernd Kortländer sieht in seinem Nachwort Grabbe als eine Art Charles Bukowski des 19. Jahrhunderts, der starke Momente von Provokation im bürgerlichen Düsseldorf inszeniert hat.

Dies ist eine Punze ...

Das Bild zeigt Martin Bergande


Martin Bergande, 1960 in Düsseldorf geboren, Studium in Freiburg: Komposition bei Klaus Huber, Musiktheorie bei Peter Förtig, Elektronische Musik und Musikwissenschaft. 1989-93 Aufbaustudium Komposition bei
Helmut Lachenmann. Kompositionspreise der Städte Ancona (1983), Avignon (1984) und Stolberg/Rheinland (1988). An der Musikhochschule Freiburg seit 1989 Geschäftsführer des Instituts für Neue Musik, seit 1993 Lehrbeauftragter für Musiktheorie.


Alle Titel von Martin Bergande:

Der irrende Ritter der Poesie oder Grabbe in Düsseldorf
(1996, sofort lieferbar)


Das Bild zeigt Joachim Klinger


Joachim Klinger (Dr. iur.), geboren 1932 in Dortmund, Zeichner aus Berufung, Jurist von Beruf, dreißig Jahre lang tätig im Kultusministerium des Landes NRW, zahlreiche Ausstellungen (Zeichnungen, Karikaturen, Aquarelle) und Buchillustrationen.


Alle Titel von Joachim Klinger:

Kleinod oder Kultklamotte im Museum Bergamotte
(2012, sofort lieferbar)

Pegasus und Flügelschwein.
Gedichte

(2009, sofort lieferbar)

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(2007, sofort lieferbar)

»Nix verraten dich, Grupello!«
(2005, sofort lieferbar)

Wadenkrampf bei Waterloo
(2005, sofort lieferbar)

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(2004, sofort lieferbar)

In Hafenkneipen trifft sich gern, der Ringelnatz mit Morgenstern
(2002, sofort lieferbar)

Freispruch für die Karikatur
(1999, sofort lieferbar)

Literadatsch
(1999, vergriffen, keine Neuauflage)

dr Jääsch
(1998, sofort lieferbar)

Der irrende Ritter der Poesie oder Grabbe in Düsseldorf
(1996, sofort lieferbar)